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In Zeiten stockender Konjunktur lohnt es sich für jedes Management, Optimierungs-
potentiale auf der Kostenseite zu prüfen, da ein Umsatzwachstum schwerer zu realisieren ist. Nun macht es sich bezahlt, Daten aus strukturierten Prozessen systematisch auszuwerten und zu kontrollieren, Senkungspotenziale zu formulieren, um daraus Maßnahmen abzuleiten. Im Tagesgeschäft die Übersicht über die Vorgaben zu behalten ist hier erfolgsentscheidend. Ohne dies wird es in immer heftigeren Konjunkturhöhen und -dellen schwerer ein Unternehmen zukunftssicher zu führen.

Genau für diese Erfolgsfaktoren-Transparenz wurden in modernen ERP-Systemen, wie dem
sagebäurer ERP b7, die Dash-Boards für die schnelle Managementkontrolle geschaffen.

Ein Dash-Board, also eine „Instrumen-tentafel“, bietet einen schnellen Überblick über aktuelle Zustände. So stellt sich die Frage, warum zwar jede Maschine so ein Armaturenbrett hat, aber viele Unternehmen auf einen aktuellen Kompass für den Erfolgsfaktor Transparenz verzichten. Denn speziell für die Überwachung von Kostensenkungspotenzialen bietet der Einsatz eines Dash-Boards viele Vorteile.

Beispiele:

Kostensenkung im Einkauf
Kostenreduzierung entsteht grund-sätzlich durch die Optimierung von Losgrößen, Transport und Preisen. Kontrollfaktoren können Wiederbeschaffungsintervalle, Zuschlags-kontrolle und Preisvergleichsmechanismen sein.  


Prozessabläufe unter Kostenaspekten betrachten
Prozesskontrolle auf Extremwerte hin und schnelle Einleitung einer Prüfung und Abwägung z. B. in Punkto „make or buy“. Zudem können Prozessrisikofaktoren in Kalkulation und Planung sofort einfließen mit dem Ziel: Ausreißer minimieren bzw. sofort ahnden.


Entwicklungsbegleitendes Kostenmanagement
Nichts ist teurer als eine unermessliche Artikelvielfalt. Meist entsteht diese aufgrund der mangelnden Artikel- und Kostentransparenz  bereits im Konstruktionsstadium.


Optimierte Zusammenarbeit
Eine WIN-WIN-Situation ergibt sich auch, wenn sowohl Kunde als auch Lieferant an der Kostenoptimierung zusammenarbeiten. Langzeitverträge dazu sind nur der erste Schritt. Im zweiten wird die Planung beider Geschäftspartner mittels EDI (Elec-tronic Data Interchange) aufeinander abgestimmt.


Qualitätskostenmanagement
Produktfehler beim Kunden sind mit die teuersten Kosten. Darum lohnt es sich, Qualitätsbeanstandungen transparent aufzuzeigen, um sofort Fehlerquellen zu beseitigen und Verbesserungen einzuleiten.

Autor: Peter Bausenhart

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