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 i love my crm

Kann man eine CRM-Lösung lieben? – Auf alle Fälle ist es hilfreich, wenn der Anwender eine CRM-Lösung gerne benutzt. Denn so ist gesichert, dass alle Telefonate erfasst, sowie E-Mails und Dokumente zuverlässig archiviert werden. Ein wichtiger Mehrwert eines CRMs ist ein umfassender Blick auf den Kunden. Dafür braucht es die „freiwilligen“ Eingaben des Anwenders. Der Akzeptanz-Aspekt spielt daher bei der Einführung einer CRM-Lösung eine fundamentale Rolle.

Durch eine geeignete Einführungsmethode erreicht man die Verbindung vom Prozess-Wissen der sogenannten Keyuser mit den CRM-Ideen und -Potenzialen. Im Ergebnis steht eine CRM-Lösung, die mit einem Optimum an individuellem Gestaltungsspielraum und den passenden funktionalen Möglichkeiten glänzt. So schaffen Sie besonders hohe Akzeptanzwerte:

Kick-off
Am Anfang wird das Projekt in einem geeigneten Rahmen vorgestellt und die Ziele aufgezeigt.

Schulung der Keyuser
Hier werden die CRM-Standardfunktionen und Möglichkeiten kennengelernt und “CRM-Ideen“ gesammelt.

Übungsphase der Keyuser
Durch gestellte Aufgaben werden die Nutzer mit dem CRM vertraut.

Workshop für die Keyuser
In diesem Workshop werden die gewonnenen CRM-Ideen und -Potenziale mit den Prozesserfahrungen zusammengeführt.

Adaption
In dieser Phase werden die gemeinsam im Workshop ermittelten Anforderungen implementiert.

Schulung der Anwender
Im nächsten Schritt werden die Anwender bereichsspezifisch geschult, zum Beispiel durch die Keyuser.

Echtstart-Betreuung
Die Anwender werden in der Startphase intensiv begleitet und betreut.

Optimierung
Optimierungspotenziale werden laufend analysiert und umgesetzt.

Methodenziele

  • Motivation und Akzeptanz
  • CRM-Potenziale erkennen
  • Idden aus CRM schöpfen
  • Gutes Gefühl
  • Kostenreduzierung
  • Ootimal gestaltete Prozesse
  • Effektive Umsetzung


Autor: Walter Waldenmayr


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